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Der gruppeneigene Ghost-writer lässt in "Jetzt schlägt’s 13 !" Lieder dienstbarer Geister wie Friedrich Hollaender genauso herumspuken wie Texte vieler großer Geister, man trifft auf aus Wien stammende Vampire wie auf welche von der Bourbon Street, wird heimgesucht von Klopfgeistern und Ahnfrauen, erfährt vom traurigen Los gebeugter Werwölfe und dass es nicht nur einen Geist gibt, der stets verneint, sondern auch sein geistesgegenwärtiges Gegenteil.

Kurz : wer abergläubisch ist - was man nicht sein sollte, weil das Unglück bringt - fühlt sich schon vor Mitternacht von allen guten Geistern verlassen bei diesem ganz und gar nicht blutleeren Programm, das bisweilen die Gefahr birgt, sich dabei totzulachen, sofern man nicht geist-esabwesend ist.